USA 2019 – Tag 11

Nach einem wirklich tollen Tag und Abend, ging es gestärkt mit Frühstück zurück in Richtung Zivilisation, oder zumindest teilweise. Gestern Abend gab es noch ein nettes Gespräch mit unserer Bedienung. Diese fragte uns, woher wir sind. Als wir Deutschland geantwortet hatten, frage sie nach dem Ort. Nachdem wir München sagten, meinte sie: „So you are Beer Germans“, ich glaube netter wurde ein Bayer noch nicht beschrieben.

Wir fuhren über den Highway 1 nach Süden, oft direkt an der Küste entlang. Es war gerade Ebbe und dementsprechend gab es wirklich erstaunliche Bilder des Meeres. Lubec liegt in der „Bay of Fundy“, welche für den höchsten Tidenhub der Welt, also der Unterschied zwischen Ebbe und Flut, bekannt ist. Der Tidenhub beträgt bei Lubec bis zu sieben Meter ( ! ).

Gegen frühen Nachmittag kamen wir dann bereits am Acadia National Park an, das hatte aber seinen Grund. Ich hatte einen Flug über den Park und die umliegenden Leuchtürme geschenkt bekommen und das war ein wirklich tolles Geschenk. Wir flogen über 45 Minuten und es war von vorne bis hinten perfekt. Die Küste von Maine ist so wunderschön und von oben sieht man es noch perfekter. Alles in allem ein tolles Geschenk!

Nach dem Flug fuhren wir direkt zum Hotel, was auf der Insel des Parks liegt. Von hier aus werden wir ab morgen den Park erkunden.

Distanz: 116 Meilen (178 Kilometer)