USA 2019 – Tag 14

Heute ging es nach drei Nächten im Acadia National Park weiter auf unserer Rundreise. Alles in allem bin ich echt froh, dass ziemlich kleine Bett hat ein Schlafen nicht gerade komfortabel gemacht. Zudem waren wir auch im Zimmer ziemlich eingeengt. Leider sind die Hotels im Park entweder schon lange im Voraus ausgebucht oder sehr teuer. Das ist wieder einmal die Schattenseite des Massentourismus.

Wir fuhren auf den Highway 1 in Richtung Süden und unser erstes Ziel, war der Camden Hills State Park, der happige 6 Dollar pro Person Eintritt von uns wollte. Der Park liegt oberhalb des Städtchen Camden und es hat von dort oben einen gigantischen Ausblick, der sogar bis zurück nach Cadillac Mountain im Acadia National Park geht.

Camden selbst ist ein kleines gemütliches Städtchen, welches sich ganz dem Tourismus unterwirft. Alle Geschäfte am Highway 1 sind dafür ausgelegt Souvenirs und Mitbringsel zu verkaufen. Nach einem kleinen Stopp ging es für uns weiter.

Das Owls Head Lighthouse südlich von Rockland war unser nächstes Ziel. Der Leuchtturm liegt im gleichnamigen State Park und war ohne Eintritt zu erreichen. Ein kleiner Fußweg vom Parkplatz aus bringt einem zum Turm. Der Turm selbst ist, wie viele Leuchttürme in dieser Gegend nicht sehr hoch, aber durch den meist höhergelegenen Standort, scheinen die Lichter oft über 10 Meilen auf das Meer hinaus.

Das Pemaquid Lighthouse liegt auf einer Landzunge, die weit in das Meer hinaus reicht und ist durch kleine Nebenstraßen zu erreichen. Über Bremen ging es nach Bristol, um schließlich Pemaquid zu erreichen. Wie alle anderen Türme wird auch dieser Turm von der US Küstenwache betrieben. Der örtliche Touristenführer erklärte uns, dass die Küstenwache erst heute Morgen nach dem rechten geschaut hat.

Über wunderschön bunt gefärbte Waldstraßen ging es zurück zum Highway 1 und dann auch in Richtung unseres Ziels Brunswick.

Distanz: 192 Meilen (309 Kilometer)